50 Jahre Beratung
Absicherung
und Partnerschaft
Tim Sebastian berichtet

KUNDE: Hallo Herr Sebastian, ich bitte um ein Angebot für folgendes Projekt.

TIM SEBASTIAN: Hallo Kunde, vielen Dank für Ihre Mail. Teilen Sie mir bitte alle Infos zum Projekt mit, dann erstellen wir Ihnen das Angebot und sobald alle Unterlagen eingegangen und durch den Versicherer geprüft und bestätigt wurden, senden wir Ihnen gerne die Versicherungsbestätigung. Sollten Sie bereits Leistungen für das Projekt erbracht haben, teilen Sie uns bitte den aktuellen Planungsstand mit und senden uns ggf. Bilder sofern bereits mit den Bauarbeiten begonnen wurde.

KUNDE: – schickt ein Foto vom fertigen Haus –

Susanne Quint berichtet

Ein Kunde von mir hat einst seinen Führerschein abgeben müssen. Da er aber wichtige Bauleiterprojekte besuchen musste, hat er sich einen Chauffeur für einen Monat gebucht. Dieser hat eine solche Lebensfreude auf ihn übertragen und ihm davon erzählt, wie tief glücklich er abends ist, wenn er sein „Bierchen“ öffnet und einfach die Vögelchen im Garten beobachtet. Da hat mein Kunde mir gesagt: „Auf die kleinen Dinge des Lebens kommt es an“. Es hat sich eine schöne Freundschaft entwickelt und beide seien 20 Jahre später immer noch sehr gute Freunde.

Unsere Kunden haben so unterschiedliche und besondere Geschichten ihres eigenen Lebens zu berichten, was mich regelmäßig berührt und meinen Job einfach so unfassbar besonders neben den Zahlen Daten Fakten und der „eigentlich trockenen Versicherungsthemen“ macht.

Doreen Dufke berichtet

Es war Spätsommer, und draußen erreichten die Temperaturen über 30 Grad. Ein Kollege aus dem Underwriting und ich hatten ein Beratungsgespräch bei einem Kunden vor Ort. Kurz vor der Ankunft fragte mich mein Kollege, ob er bei der Hitze sein Sakko nicht vielleicht doch im Auto lassen könne. Ich stimmte zu, ein Hemd sei völlig ausreichend, da unsere Kunden meist auch nicht in Business-Formal gekleidet sind.

Beim Kunden angekommen, wurden wir ins Büro geführt oder genauer gesagt in die Küche des Büros. Dort wartete er auch schon auf uns – im weißen Feinrippunterhemd und kurzer Sporthose.

Dieser Termin bleibt mir bis heute in lustiger Erinnerung. Unsere Dresscode-Diskussion war an diesem Tag vollkommen überflüssig.

Interview mit Dr. Norbert Englhardt, Inhaber der Dr. Englhardt + Golling Architektur GmbH

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit der AIA besonders?
“Dass hinter der Versicherung Menschen stehen, die einen fair beraten und unterstützen, auch weit über die eigentliche Versicherungsleistung hinaus. Ich denke dabei an Unterstützung bei Verträgen, bei der Rechnungsstellung, aber auch bei der Abwehr von Ansprüchen Dritter.”

Gibt es eine Anfrage oder Erlebnis mit der AIA, das Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?
“Da gibt es viele: Beispielsweise den persönlichen Rat bei meiner Bürogröße die Haftung durch eine passende Gesellschaftsform zu deckeln. Das habe ich dann auch umgesetzt.”

Interview mit Cilia Tovar, Architektin BDA und Partnerin im Büro FFM-ARCHITEKTEN. Tovar + Tovar PartGmbB

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit der AIA besonders?
“Wir sind vor etwa 25 Jahren zusammengekommen und haben auch gerade festgestellt, dass wir seit jeweils 25 Jahren in unseren Unternehmen tätig sind. Insofern verbindet uns eine besonders lange Zusammenarbeit.  Mein Mann und ich sind vom Wesen her sehr treue Gesellen. Unsere Bank, andere Partner und auch viele unserer Mitarbeiter begleiten uns schon lange. Das passt also von unserer Seite gut ins Bild.

Ohne relevanten Anlass kämen wir also nicht auf die Idee, den Versicherer zu wechseln – schließlich haben wir über die 25 Jahre ein sehr enges und vertrauensvolles Miteinander entwickelt. 

Als junger Architekt hat man noch ein bisschen Manschetten, bei der Berufshaftversicherung anzurufen. Mir ging das jedenfalls so, und ich dachte mir „Oh Gott, jetzt muss ich mit Herrn Bruss sprechen. Hilfe!“ (lacht). Das wäre aber nicht nötig gewesen. Wir wurden immer freundlich und professionell betreut – egal mit wem wir gesprochen haben. Im Wesentlichen waren es Herr Bruss und Herr Schmitz-Gökbay, die uns mit einer sehr unaufgeregten, sachlichen, freundlichen und zugewandten Art beraten haben. Insofern fühlen wir uns sehr wohl bei der AIA.”

Was war für Sie ein Moment, in dem Sie sich besonders gut betreut oder verstanden gefühlt haben?
“Als wir einmal eine Einzelobjektversicherung abgeschlossen haben, war das für uns Neuland. Bis dahin hatten wir – und haben auch weiterhin – die Berufshaftpflichtjahresversicherung. Entsprechend hatten wir einen erhöhten Beratungsbedarf. Wenn man bei Herrn Schmitz-Gökbay anruft und fragt, wann er Zeit hat, geht alles sehr schnell. Er erläutert die vertraglichen Bedingungen und erarbeitet eine passende Lösung, die für alle Seiten passt. Es ist ein sehr konstruktiver, vertrauensvoller Umgang, bei dem wir zu guten Ergebnissen kommen – dafür herzlichen Dank und auf weiterhin gute Zusammenarbeit.”

Interview mit Dr. Peter Traichel, Geschäftsführer der Baukammer Berlin

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit der AIA besonders?
“Ich schätze besonders die kurzen und unkomplizierten Wege. Man bekommt schnell Unterstützung in Bezug auf Versicherungsthemen aber auch zu berufspolitischen Fragen. Die für uns in der Kammer zuständigen Mitarbeiter, wie z.B. Herr Schröter, sind sehr freundlich, kompetent und vertrauenswürdig. Wir haben einen guten Kontakt aufgebaut und ich freue mich, dass wir schon seit vielen Jahre so gut zusammenarbeiten.

Ebenfalls unterstützt uns die AIA bei unseren Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen mit Vorträgen zu versicherungstechnischen Themen, insbesondere zur Berufshaftpflicht. Ich denke gerne zurück an die juristischen Vorträge von Herrn Langen, der immer aus Düsseldorf nach Berlin kam. Die Vorträge habe ich gerne besucht und sie haben mir viel geholfen.”

Gibt es eine Anfrage oder Erlebnis mit der AIA, das Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?
“Es liegt zwar ein paar Jahre zurück, aber ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Der Vorstandsvorsitzende Thomas Kowalke hatte sich persönlich gegenüber der Bundesregierung für unseren Berufsstand eingesetzt. Es ging damals um die HOAI, die seitens der Regierung in Frage gestellt wurde und in ihrer Bedeutung geschmälert werden sollte. Vor einem großen Plenum ergriff Herr Kowalke damals das Wort und erläuterte, dass es eine Korrelation zwischen dem Anwachsen der Bauschäden und einer Nichteinhaltung der HOAI gäbe. Das war für uns sehr hilfreich und bestätigte unsere Position in der politischen Diskussion. Denn wer die HOAI untergräbt und Dumpingangebote auf dem Ingenieurmarkt unterbreitet, der wird wahrscheinlich die erforderliche Qualität nicht erbringen können, da er zu billig anbietet.

Ergänzend dazu schätze ich die persönliche Betreuung. Herr Kowalke scheut es nicht, als Vorstandsvorsitzender bei uns vorbeizuschauen, um mit uns zu sprechen und nach den Befindlichkeiten vor Ort zu fragen. Das habe ich als sehr aufmerksam und engagiert wahrgenommen.”

Interview mit Manuel und Sascha Holst der Planungs- und Ingenieurbüro Jörg Holst GbR

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit der AIA besonders?
"Die Zusammenarbeit beginnt zwar erst im Januar (2026), aber bereits der Erstkontakt zum Abschluss der Haftpflichtversicherung war deutlich simpler als bei Ihrer Konkurrenz: Sie waren persönlich vor Ort, haben beraten und dann ging alles auch ruckzuck. Bei der Konkurrenz haben wir die Risikobewertung nur als Schriftdatei erhalten und sollten diese selbst ausfüllen. Das war uns auf jeden Fall zu aufwendig. Besonders schätzen wir daher den persönlichen Kontakt vor Ort und nicht nur per E-Mail oder Telefon. Aber auch das Preis-Leistungs-Verhältnis Ihres Angebots war im Vergleich zur Konkurrenz um einiges ansprechender."

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit der AIA besonders?
"Das war auch das erste Beratungsgespräch zur Haftpflichtversicherung. Aus dem Gespräch heraus wurden auch die Themen Hausratversicherung und Elektronikversicherung besprochen, die wir inzwischen ebenfalls abgeschlossen haben, sodass auch unser Inventar mitversichert ist."

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